10 Fehler können deine Seite negativ beeinflussen

Egal, ob Ihr ein neues Projekt startet, oder eine bereits existierende Website umgestalten, bzw. verbessern wollt, möchten wir Euch mit diesem Beitrag von unserem Partner RankingCoach aus Köln einige wichtige Aspekte aufmerksam machen, die Ihr nicht aus dem Auge verlieren solltet:

  • Fehlendes Konzept, bzw. kein klares Ziel 

Einer der schwerwiegendsten Fehler, der ganz am Anfang eines Projekts gemacht wird, ist eine schlechte Ausarbeitung der Projektziele, bzw. das fehlende Konzept.

Wenn Ihr dabei seid, eine Website zu erstellen, fangt am besten damit an, Euch Gedanken über das Thema und über die Ziele eurer Website zu machen:

  • Warum wollt Ihr eine Website erstellen
  • Welchem Zweck soll die Website dienen
  • Was ist das Thema, das die Website behandeln soll
  • Für wen soll die Website interessant sein (Definition der Zielgruppe)
  • Typ der Website (Onlineshop, Informationswebsite, Unternehmenswebsite, Portfolio o.ä.)

Seid Ihr mit dem Konzept für eure Website soweit fertig? Dann nehmt am besten einen Stift in die Hand und versucht den Aufbau eurer Website auf Papier abzubilden. Denkt dabei darüber nach, was die wichtigsten Themenbereiche sind, welche Themenbereiche zusammengehören und wie Ihr diese innerhalb der Website so aufteilt, dass der Seitenaufbau eine logische Struktur hat und für den Leser nachvollziehbar ist.

Habt Ihr einen Onlineshop – denkt darüber nach, wie und mit welchen Mitteln Ihr eure Besucher zum Kauf eures Produkts bewegen könnt (hochwertige, interessante Produktbilder, ausführliche Produktinformationen usw.)

Habt Ihr eine Informationswebsite zu einem bestimmten Thema – ist euer Ziel, den Kunden zu informieren und die Information so zu strukturieren, dass sie schnell abrufbar und gefunden werden kann.

Seid Ihr ein kleines lokales Unternehmen und wollt Neukunden bekommen oder Bestandskunden besser und schneller informieren – überlegt Euch, welche Informationen im Zusammenhang mit eurem Produkt für eure Kunden interessant und wichtig wären und wie Ihr diese am besten vermittelt. Bei kleinen lokalen Unternehmen, denkt an die Kontaktmöglichkeiten, die es euren Kunden einfacher machen, Euch von zu Hause oder sogar von unterwegs zu erreichen (Adresse, Telefonnummer, E-Mail etc.).

Eure Website soll nicht nur dem Kunden euer Ziel und das Ziel der Website klar vermitteln, sondern auch „sagen“, was die Kunden tun sollen. Sonst verlassen sie eure Website nach wenigen Sekunden und kommen nicht zurück.

  • Zu „exklusives“ Design

Je nachdem, welchem Zweck eure Website dient (informieren, verkaufen, Dienstleistungen anbieten oder Unternehmenswebsite) und in welchem Bereich Ihr tätig seid, versucht bei der Gestaltung der Website sowie bei der Auswahl eines passenden Designs damit nicht zu übertreiben. Das Webdesign euer Website sollte im Einklang mit dem Gesamtkonzept sein und eher unterstützend und hilfreich als verwirrend und abschreckend für eure Kunden sein.

Wenn Ihr ein kleines lokales Unternehmen seid und eure Kundschaft vor Ort bedient (Bäcker, Fischtheke etc.), werden eure Kunden, bzw. Besucher eurer Website eher daran interessiert sein, wo sie Euch finden und wie sie Euch am besten erreichen. Aufwendige 3-D Bilder in einer hohen Auflösung wären in dem Fall nicht genau das, was eure Zielgruppe interessiert.

Für Onlineshops, Modeportfolios sowie für Websites im Bereich Mode, Design u.ä. gelten andere Regeln. Hier spielen Design und Qualität der Bilder eine wichtige Rolle.

Zu exklusive Designs neigen auch häufig dazu, Designtechniken zu benutzen, die nicht nur den Nutzer überfordern, sondern auch nicht suchmaschinenfreundlich sind.

Das Design sollte sowohl dem Kunden als auch dem Produkt entsprechen. Deshalb, so einfach wie möglich und so viel wie nötig!

  • Verwirrende Struktur, schlechte Bedienbarkeit

Die beiden Punkte sollten bereits während der Konzepterstellung beachtet werdet. Macht es euren Kunden, bzw. Besuchern nicht unnötig kompliziert, die Informationen auf eurer Website zu finden, die sie unbedingt brauchen. Schlechte Bedienbarkeit hängt häufig auch damit zusammen, dass sich im Laufe der Zeit bei Nutzern bestimmte Gewohnheiten ausgebildet haben, die sie keine zusätzliche mentale Anstrengung mehr kosten, z.B. ein Klick auf das Logo einer Website bringt ihn direkt auf die Startseite wieder, der Warenkorb eines Onlineshops ist meist in der rechten oberen Ecke zu finden. Die meisten Besucher erwarten von einer Website, dass sie denselben Regeln folgt, wie die Mehrheit von ähnlichen Websites, um sich auf der jeweiligen Website „wie gewohnt“ zu verhalten.

Der Aufbau und die Bedienbarkeit sind entscheidend, wenn es darum geht, ob der Besucher wirklich findet, was er sucht.

Für Unternehmen sowie für Dienstleistungsanbieter ist es wichtig, dass Produkte und Dienstleistungen von dem Suchenden gefunden werden und dass es hier nach Möglichkeit eine direkte Kontaktaufnahmemöglichkeit besteht. Ebenso zu vermeiden sind schlecht strukturierte Menüs, die das Auffinden von wichtigen Informationen erschweren.

Versucht deshalb nicht nur zusammengehörige Bereiche zusammenzufassen und diese am besten hierarchisch einzuordnen sondern auch die meist wichtigen Informationen sichtbar und am schnellsten auffindbar zu machen.

  • Verwirrende Schrift, Hintergrund und unnötige Soundeffekte

Diese Aspekte hängen eng mit dem Design der Website zusammen. Schlecht lesbare Schriftarten, sowie ausgefallene Schriftfarben oder eine schlecht-lesbare Farbkombination aus der Hintergrund- und der Schriftfarbe erschweren es euren Besuchern nicht nur den Inhalt eurer Seite zu lesen, sondern vermitteln häufig einen unprofessionellen Eindruck und schrecken die Besucher von der Website ab.

Ebenso negativ wirkt sich auf das Nutzererlebnis eine zu kleine Schrift aus. Vom Gebrauch zu vieler verschiedener Farben sowie von abschreckenden Farbkombinationen ist abzuraten.

Aufdringliche Soundeffekte, besonders, wenn diese automatisch ausgeführt werden, können für die Besucher unangenehm sein. Deshalb: Ästhetik ist gefragt!

  • Viele Bilder, keine Texte

Vermeidet animierte Grafiken, sowie zu viele Bilder und Grafiken. Es sei denn, Ihr arbeitet im Bereich, in dem Bilder und Grafiken den Schwerpunkt bilden. Viele Websites kleiner Unternehmen neigen dazu, viele Bilder ohne weiterführende Informationen zu enthalten. Die Inhalte und die Usability spielen für die Besucher eine zentrale Rolle. So nützt eine schöne Verpackung nichts, wenn der Inhalt keinen Mehrwert anbietet.

Denkt bitte erstens daran, dass der Besucher beim Anschauen eurer Bilder nur minimale Informationen für sich mitnehmen kann und meistens nicht weiß, was er damit weiter machen soll. Zweitens dürft Ihr nicht vergessen, dass Suchmaschinen immer noch „bilderblind“ sind, obwohl es bereits Technologien gibt, die es den Suchmaschinen ermöglichen, den Inhalt eines Bildes zu „verstehen“.

Nutzer und Suchmaschinen brauchen Texte: erklärende, unterstützende, weiterführende etc.

Wenn Ihr eine kleine Website hat, auf der Ihr eure Ferienwohnung anbietet, versucht den Kunden nicht nur mit vielen Bildern der Ferienwohnung zu verlocken, sondern ihm so viel wie möglich Informationen zu geben und ihn dazu zu bewegen, eine Entscheidung zu treffen.

  • Viel Text, keine Bilder

Das ist das andere Extrem, das viele Besucher von einer Website abschrecken kann. Denkt an euer Themengebiet und an eure Zielgruppe. Selbst bei Wikipedien, informationslastigen Websites wie Blogs, Nachrichtenportale, How-Tos u.ä. spielen Bilder und Grafiken eine wichtige Rolle. Sie lockern den Text auf und dienen dem Leser, den Inhalt besser zu verstehen. Deshalb meidet unnötige, sinnlose Bilder, die keinen Zusammenhang mit dem Inhalt der Seite haben.

Ebenso wichtig ist es die Website, bzw. einzelne Seiten der Website mit Texten nicht zu überladen. Es überfordert den Nutzer und erschwert das Auffinden von wichtigen Informationen.

  • Nichts aussagende Texte 

Egal, in welchem Bereich Ihr arbeitet, versucht die Texte auf eurer Website so informativ wie möglich zu gestalten. Meidet allgemeine Formulierungen und Floskeln, nur weil Ihr denkt, dass Suchmaschinen „Texte brauchen“. Sowohl Suchmaschinen als auch Nutzer brauchen nicht irgendwelche Texte, sie brauchen informative Texte. Die Suchmaschinentechnologien sind nun soweit, dass sie Sinneszusammenhänge verstehen und sich nicht mehr nach der Anzahl der Keywords in einem Text orientieren.

Für den Besucher sind informative und hochwertige Inhalte ebenso wichtig, weil sie Ihre Entscheidung beeinflussen. Die Überschriften wie „Herzlich willkommen auf unserer Seite“ sind sowohl für die Besucher als auch für die Suchmaschinen mehrwertfrei.

  • Kein direkter Kontakt, keine Aufforderung zur Aktion 

Diese zwei Punkte sind eher für lokale Unternehmen oder für Besitzer von Online-Shops wichtig. Nicht selten sieht man Websites, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, und sogar eine Art von Warenkorb haben, aber nicht in der Lage sind, den Kunden zu seinem Ziel (zum Kauf des Produkts) zu führen.

Was nützt eine Liste von Produkten, wenn es keine Möglichkeit besteht, diese Produkte in den Einkaufskorb zu legen (für einen späteren Kauf), sie direkt zu kaufen oder sie in eine Merkliste aufzunehmen? Ähnliches gilt auch für lokale Unternehmen, die sich einen direkten Kontakt mit den Kunden dank der Website wünschen, und dabei keine Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme anbieten.

Andere Gründe für eine erschwerte Kontaktaufnahme sind:

  • Kontaktdaten sind so tief auf der Website versteckt, dass sie schwer zu finden sind (besonders wichtig für Nutzer mobiler Geräte, die nach den Kontaktdaten von unterwegs suchen, keine Zeit haben und die Website auf einem kleinen Display sehen)
  • Kontaktdaten (z.B. die Telefonnummer) sind als Bild und nicht als Text hinterlegt (besonders aufwendig für Nutzer von Mobilgeräten, weil sie in diesem Fall die Telefonnummer vom Bild sich erst merken oder abtippen müssen, bevor sie den Anruf tätigen können. Das stellt ein zusätzliches Hindernis dar, die eure Kunden werden vermeiden wollen)

 

  • Kontaktmöglichkeiten, die ins Nirvana laufen

Ein weit verbreiteter Fehler von vielen kleinen Unternehmenswebsites sind Kontaktmöglichkeiten, die angegeben, aber von Websitebetreiber nie benutzt werden, z.B. E-Mail-Adressen. Wenn Ihr ein lokales Geschäft habt, geht sicher, dass Ihr in der Lage seid, alle auf der Website angegebenen Kontaktmöglichkeiten auch zu unterstützen. Denn eine E-Mail-Adresse, die Ihr niemals abruft, bringt sowohl Euch als auch euren Kunden nichts. Unbeantwortete Anfragen sorgen dafür, dass viele Kunden vermutlich nie wieder auf eure Seite kommen oder dass sie Euch für nicht glaubwürdig einstufen. Für Euch ist es möglicherweise ein Umsatzverlust.

 

Ähnliches gilt auch für Social Media Profile, die einmal erstellt aber nicht weiter gepflegt werden. Deshalb, so viel wie nötig! Lieber eine E-Mail Adresse oder eine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme, als zig verschiedene Möglichkeiten, die Euch und euren Kunden im Endeffekt nichts bringen.

  • Technische Fehler, die Entscheidung der Kunden negativ beeinflussen 

Technische Fehler sind nicht weniger kritisch und bedeutsam als die bereits erwähnten anderen Fehler. Ebenso wie konzeptuelle oder Kontaktaufnahme-Hindernisse, sind technische Fehler ein wichtiger Punkt, besonders wenn es um eine Kaufentscheidung oder um eine Kontaktaufnahme geht.

Bei einer Kontaktaufnahme sind technische Fehler ziemlich kritisch, besonders wenn es zum Beispiel um ein Kontaktformular geht. Ein fehlerhaftes Kontaktformular wirkt unseriös und verhindert Feedback. Bei einem Onlineshop sind technische Fehler immer dann kritisch, wenn es um den Kaufprozess geht.

Das waren jetzt einige wenige Punkte, die Ihr bei der Erstellung einer Website unbedingt beachten solltet. Versucht nicht zu übertreiben aber auch nicht zu sparsam zu sein! Sucht nach der „goldenen Mitte“.

Quelle: www.rankingcoach.com / Blog

Facebook Anzeigen – Targeting gewinnt an Bedeutung

Viele Admins von Facebook-Fanpages waren in den letzten Monaten von der Performance ihrer Werbeanzeigen enttäuscht und haben dafür die Begrenzung der organischen Reichweite in Verdacht. Grund hierfür ist jedoch häufig auch eine zu breit definierte Zielgruppe.

Facebook-Targeting nicht unterschätzen

Immer wieder klagen Administratoren über eine schlechte Performance ihrer Ads, obwohl die Kampagnen genau nach Anleitung erstellt worden sind. Seitdem Facebook bei nahezu allen Unternehmen der organischen Reichweite Grenzen gesetzt hat, sind Admins mehr und mehr auf Performance und Paid Traffic angewiesen. Der Fehler liegt häufig im Facebook-Targeting.

Das soziale Netzwerk zählt zwischenzeitlich etwa 1,55 Milliarden Nutzer zu seiner Familie. Durch Analysen registrierter Likes und Aktivitäten ist Facebook in der Lage, dem Nutzer ganz präzise genau das anzuzeigen, was seinen Interessen entspricht und ihm gefällt. Genau aus diesem Grund gilt das Netzwerk aktuell auch als die fortschrittlichste und effektivste Plattform für Werbeanzeigen. Dennoch gehen viele bezahlte Anzeigen einfach unter, wobei ein optimales Targeting eigentlich gar nicht so kompliziert ist.

Einstellungen kontrollieren und Zielgruppe einschränken

Bei jeder Anzeige lässt sich durch einen Klick auf das „X“ hinterfragen, warum die Ad dem Nutzer angezeigt wird. Häufig werden dann nur locker begrenzte altersspezifische und regionale Einstellungen aufgezeigt, was zu unspezifisch ist und eine zu breit gefächerte Zielgruppe erreicht. Was im klassischen Marketing mit einer großen Zielgruppe gewünscht wird, funktioniert im Internet aber nicht. Schnell kann die gewählte Zielgruppe sogar so ausufern, dass Facebook selbst die Zielgruppendefinition bemängelt.

Spezifische Zielgruppendefinition

Ziel muss es sein, ein möglichst spitzes Targeting zu erreichen. Das soziale Netzwerk bietet dafür viele Möglichkeiten, die Zielgruppe spezifisch zu definieren. Hierzu gehören die Lookalike Audiences, die unterschiedliche Quellen wie etwa Personen, denen die Seite gefällt oder sie besucht haben, zur Basis für die Analyse einer relevanten Zielgruppe machen. Durch die Lookalike Audiences werden bei Facebook beispielsweise auch Informationen von Kunden mit den Interessen von Nutzern verglichen sowie die Anzeige den Nutzern ausgespielt, die den Kundeninteressen ähneln.

Admins müssen sich für ein spitzes Targeting mit der eigenen Fan- sowie Kundengemeinde auskennen und diese mit Resultaten der Konkurrenz vergleichen. Nur so lassen sich Interessen von Zielgruppen analysieren und entsprechende Kampagnen planen.

Um Anzeigen der relevanten Zielgruppe anzeigen zu lassen, muss das Facebook-Targeting demnach sehr genau durchgeführt werden. Stufen zu viele Nutzer eine Anzeige als irrelevant ein, zieht dies ihre Reichweite der kompletten Anzeige in Mitleidenschaft.

Weitere Tipps für eine erfolgreiche Ad Performance

Zusätzlich zu der Optimierung des Targetings hat auch der Content einen großen Einfluss auf den Erfolg einer Anzeige. Um sich nämlich gegen die Konkurrenz im Newsfeed durchzusetzen, darf der Content nicht direkt werbend wirken und sollte dennoch den Nutzer unmittelbar ansprechen. Ein lockerer, motivierender oder sogar witziger Inhalt weckt beim Nutzer mehr Interesse als eine 0815 Standard-Werbebotschaft.

Neben dem Content sind weiterhin auch Bilder geeignet, den Nutzer zum Weiterklicken zu animieren. Allerdings sollten eher eigene Bilder verwendet werden, da Stockfotos zu häufig auftreten und dadurch einen Gewöhnungseffekt beim Kundenkreis erzielen. Wichtig ist eine gute Qualität und Belichtung der Fotos, damit die Anzeige von allen Endgeräten aus gut wahrgenommen wird. Nach wie vor gilt hier die 20 %-Regel, die im Umfang das optimale Verhältnis von Ad Text zum Bild festlegt.

Nicht zuletzt sollte auch noch einmal kontrolliert werden, ob die Landingpage genau mit den Erwartungen übereinstimmt, die die geschaltete Anzeige erzeugt. Ist dies nicht der Fall, schließt der Nutzer die Seite wieder und ist verstimmt.

Fazit

Wenn Facebook-Anzeigen keine großartige Resonanz bringen, sollte deutlich mehr Aufwand für ein spitzes Targeting betrieben werden. Dabei darf auch ruhig der Konkurrenz über die Schulter geguckt werden. Darüber hinaus lassen sich Nutzer eher von pfiffig und spritzig formulierten Anzeigen mit einzigartigen Bildern überzeugen, auf die entsprechend abgestimmte Landingpage zu klicken.

Unsere Google AdWords Aktion

Für den Januar bieten wir unseren Neukunden einen Spitzenbonus, was Google AdWords Kampagnen an geht und zwar für jeden Auftrag verdoppel wir Ihnen das Guthaben für die Anzeige, bis maximal 135,00€.

Beispiel: Sprich bei einen Auftrag von 50€ erhalten Sie ein Guthaben von 100€ für Ihre Google AdWords Kampagne. Für eine Aufladung von 100€ erhalten Sie dann 235€ und für eine aufladung von 500€, dann 635€.

Guthaben, zzgl. unserer Dienstleistungsgebühr.

Kontaktieren Sie uns jetzt, dann kann es direkt los gehen mit Ihrer Google AdWords Werbekampangne.

Google Partner Agenturwettbewerb 2016

Es ist so weit…der Google Agenturwettbewerb 2016 ist gestartet, wir haben gestern unseren geilen Kalender erhalten mit den Gutscheincodes.

Melden Sie sich jetzt bei uns für super Google AdWords Anzeigen mit Bonus.

Super finde ich auch die Beiträge, die auf jedem Monatsblatt zu finden sind, immer mal wieder kleine Erinnerungen, die man nicht mehr so auf dem Post-It hatte. Man liest doch immer mal wieder was neues. Sehr schon gestaltet und monatlich immer geile Preise zu gewinnen.

Kalender Google Partners Wettbewerb